Satzung des 1. MGC Gelsenkirchen 1961 vom 18.08.2012

§ 1 Der Verein führt den Namen:
1.Minigolf Club Gelsenkirchen e.V.
Die Vereinsfarben sind Grün-Weiß
Das Vereinsabzeichen sind Schläger mit Ball
Der Sitz des Vereins ist Gelsenkirchen.
§ 2 Datum der Vereinsgründung ist der 8.Juni. 1961
§ 3 Der Verein ist im Vereinsregister eingetragen.
§ 4 Zweck des Vereins ist die sittliche und körperliche Ertüchtigung seiner Mitglieder durch die
wettkampfmäßige Ausübung des Minigolfsports sowie die Stärkung des Gemeinschafts-
gedankens durch ein aktives Vereinslebens sowie die Förderung und Erziehung der
Jugendlichen im sportlichen Geist.
§ 5 Der Verein ist Mitglied im Nordrhein-Westfälischen Bahnengolfverband e.V. Er erkennt
die Satzungen und Ordnungen des Nordrhein-Westfälischen Bahnengolfverbandes e.V. und des
Deutschen Bahnengolf-Verbandes e.V und des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen e.V.
verbindlich an.
§ 6 Der Verein ist parteipolitisch und konfessionell neutral, sowie weltanschaulich tolerant. Er
verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts
„ Steuerbegünstigte Zwecke“ nach der Abgabenordnung 1977, und zwar durch die der
Förderung des Volkssports. Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie
eigenwirtschafliche Zwecke.
Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.
Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine
sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
Es darf keine Person durch Aufgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder
durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
Beschlüsse über Satzungsänderungen und über die Auflösung des Vereins sin dem zuständigen
Finanzamt anzuzeigen. Satzungsänderungen, welche die im Absatz 1 genannten
gemeinnützigen Zwecke betreffen, bedürfen der Einwilligung des zuständigen Finanzamtes.
Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes
Fällt das nach Tilgung der Verbindlichkeiten vorhandene Vermögen des Vereins zu gleichen
Teilen an die Caritas und an die Innere Mission, die es unmittelbar und ausschließlich für
gemeinnützige Zwecke zu verwenden haben.
§ 7 Die Aufnahme von Mitgliedern erfolgt aufgrund eines schriftlichen Aufnahmeantrags. Über die
Aufnahme entscheidet der Vorstand einstimmig. Jede Ablehnung ist vom Vorstand zu begründen
Die Mitgliederversammlung entscheidet über die Triftigkeit der Begründung mit einfacher Mehr-
heit. Bei einer Ablehnung der Triftigkeit kann die Mitgliederversammlung über den Antrag
abstimmen, ohne den den Antrag Ablehnenden mitzuzählen, wenn er bei seiner ablehnden
Haltung bleibt. Über einen Aufnahmevertrag kann nur abgestimmt werden, wenn der
Antragssteller allen Mitgliedern bekannt ist.
Als allen Mitgliedern bekannt gilt ein Antragssteller der 75% der Anwesenden
aktiven Mitgliedern bekannt ist. Aktiv ist ein Mitglied wenn es an wenigstens 5 Turnieren im
laufenden oder vergangenen Jahr teilgenommen hat. Bei neu eintretenden Mitgliedern
entscheidet über Aktivität oder Inaktivität die Erklärung des Mitglieds.§ 8 Das neu angenommene Mitglied wird durch die Aufnahme und durch die Entrichtung der
Aufnahmegebühr sofort in alle Rechte und Pflichten gemäß dieser Satzung eingesetzt.
§ 9 Die Mitgliedschaft im Verein endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod.
§ 10 Der Austritt ist nur mit einmonatiger Frist zum Ende eines Kalendervierteljahres durch eine
schriftliche Austrittserklärung möglich. Als Datum der Austrittserklärung gilt der Tag, an dem die
Erklärung dem Schriftführer oder einem anderen Vorstandsmitglied übergeben wird, bzw.
das Datum des Poststempels.
§ 11 Der Ausschluss erfolgt durch Beschluss des Vorstandes oder der Mitgliederversammlung.
Der Ausschluss durch Vorstandsbeschluss ist zulässig bei:
-Unehrenhaftem, unsportlichem, unkameradschaftlichen oder das Ansehen des Vereins
schädigenden Verhaltens.
-Nichterfüllen der finanziellen Verpflichtung gegenüber dem Verein.
Beim Vorliegen anderer wichtiger Gründe und oder Berufungen entscheidet die Mitglieder-
Versammlung über den Ausschluss.
§ 12 Bei einem Ausschluss durch Vorstandsbeschluss steht dem ausgeschlossenem Mitglied die
Berufung vor der Mitgliederversammlung zu.
§ 13 a. Aus der Mitgliedschaft ergeben sich folgende Rechte für die Mitglieder:

  1. das Recht der Gleichberechtigung und Gleichbehandlung
  2. das Recht der Teilnahme an allen Versammlungen
  3. das Recht auf Stimmangabe bei Abstimmungen
  4. das Recht auf Benutzung der vereinseigenen Sportgeräte
  5. das Recht auf Berücksichtigung bei der Aufstellung der Mannschaften und bei der Teilnahme an Turnieren nach sportlichen Gesichtspunkten

b. Aus der Mitgliedschaft ergeben sich folgende Pflichten für die Mitglieder.

  1. die Pflicht zur Entrichtung der Beiträge
  2. die Pflicht zur Befolgung aller Beschlüsse der Mitgliederversammlung
  3. die Pflicht zum kameradschaftlichen und sportlichen Verhalten gegenüber den Vereinsmitgliedern und gegenüber allen Turnierteilnehmern.

c. Mitglieder, die nicht voll am Vereinsleben und am Sportbetrieb teilnehmen wollen
(passive Mitglieder)

  1. können nicht in den Vorstand berufen werden
  2. haben nicht das Recht auf Berücksichtigung bei der Aufstellung der Mannschaften und bei der Teilnahme an Turnieren.
  3. sind nur zur Entrichtung eines eigens für Sie festgesetzten niederen Beitrags verpflichtet.

d)
Passive Mitglieder, die voll aktiv am Vereinsleben und am Spielbetrieb teilnehmen wollen,
können einen entsprechenden Antrag an die Mitgliederversammlung stellen. Das Gleiche gilt,
wenn ein bisher aktives Mitglied in der Zukunft als passives Mitglied geführt werden will. EinWechsel von einer Mitgliedschaftsform zur anderen ist nur zum Monatsschluss möglich.
e)
Mitglieder die zur Bundeswehr eingezogen werden, werden für die Dauer ihrer Dienstzeit bei
Der Bundeswehr von der Beitragspflicht entbunden.
f)
Fördernde Mitglieder des Vereins sind solche die durch ihre Mitgliedschaft den Verein
Unterstützen und sein Ansehen in der Öffentlichkeit fördern, aber nicht am Vereinsleben
und am Spielbetrieb teilnehmen wollen. Sie haben in allen Versammlungen eine beratende
Stimme.
§ 14 Oberstes Organ des Vereins ist die Mitgliederversammlung. Ihre Aufgaben sind:

  1. die Wahl und Abberufung des Vorstandes
  2. die Entlastung des Vorstandes
  3. die Bestellung der Kassenprüfer
  4. die Bestätigung und Genehmigung von Vorstandsbeschlüssen nach §18
  5. die Festsetzung von Aufnahmegebühren und Beiträgen
  6. die Entscheidung der Berufungen gegen Vorstandsbeschlüsse
  7. die Ernennung von Ehrenmitgliedern
  8. die Entscheidung über Satzungsänderungen mit 3⁄4 Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder
  9. die Genehmigung des Vereinshaushaltes sowie der Vergütung des Trainers und der Teilnehmer an den DM und EM und anderen internationalen Meisterschaften
  10. die Festlegung der allgemeinen Richtlinien über die Führung des Vereins.
  11. die Genehmigung der Planung für die sportliche Arbeit, die Beschickung der Turniere sowie des Modus der Clubmeisterschaft.

§ 15 Als Jahreshauptversammlung findet sie regelmäßig im Januar statt und wird vom
1. Vorsitzenden unter Angabe der Tagesordnung mit einer Einladungsfrist von 4 Wochen
einberufen. Eine Mitgliederversammlung muss einberufen werden, wenn dies der
Vorstand oder 1⁄4 der stimmberechtigten Mitglieder für notwendig halten. Die Angabe
einer Tagesordnung sowie die Einhaltung einer Einladungsfrist von einer Woche
sind unerlässlich.
§ 16 Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig wenn mindestens 1⁄4 der stimmberechtigten
Mitglieder anwesend sind. War eine Mitgliederversammlung beschlussunfähig, so ist die
nächste Mitgliederversammlung auf jeden Fall beschlussfähig, wenn dazu eine Einladung
ergangen und in dieser Einladung hierauf ausdrücklich hingewiesen worden ist.
§ 17 Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse, falls in dieser Satzung nichts anderes
bestimmt ist, mit einfacher Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder.
§ 18 Der Vorstand im Sinne des §26 BGB des Vereins besteht aus dem/der
1.Vorsitzenden
2.Vorsitzenden
Schriftführer
Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich von zwei Vorstandsmitgliedern vertreten.Zum erweiterten Vorstand gehören:
1. der Sportwart und Jugendwart
2. der Presse-, Sozial und Kassenwart
Aufgabe des Vorstandes ist die Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung
sowie die allgemeine Leitung des Vereins. Der Vorstand ist ermächtigt, Beschlüsse zu fassen
die zur Erfüllung seiner Aufgaben notwendig sind. Diese Beschlüsse sind der Mitgliederversammlung zur Bestätigung vorzulegen.
§ 19 Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung jeweils für 2 Geschäftsjahre neu gewählt.
Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr. Bis zur Neuwahl bleibt der bisherige
Vorstand im Amt. Der Vorstand oder eines seiner Mitglieder kann während der Amtszeit
nur mit 2/3 Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder des Amtes enthoben
werden.
§ 20 Die Geschäftsführung der Kasse ist durch 2 Kassenprüfer zu prüfen.
§ 21 Von jeder Mitgliederversammlung wird ein Protokoll angefertigt. Beschlüsse der
Mitgliederversammlung, die eine Erweiterung, Änderung oder Auslegung der Satzung
darstellen, werden in einem Anhang zur Satzung zusammengefasst.
§ 22 Stimmberechtigt sind alle über 18 Jahre alten Mitglieder.
§ 23 Die Auflösung des Vereins erfolgt durch Beschluss der eigens zu diesen Zweck einberufenen
Mitgliederversammlung mit 2/3 Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder.
§ 24 Beschlüsse der Mitgliederversammlung oder des Vorstandes sind in einem Protokoll
niederzulegen, das von zwei Vorstandsmitgliedern zu unterzeichnen ist

Unten stehend kann die Satzung heruntergeladen werden

Satzung als PDF-Datei zum Download

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